Wir machen uns stark

Liebe CVPlerinnen und CVPler

Mit dem Jahr 2020 haben wir alle ein Jahr hinter unsMit dem Jahr 2020 haben wir alle ein Jahr hinter unsgelassen, dass wir wohl kaum je vergessen werden. Dabei istein Ende noch in weiter Ferne. Auch werden wir alle nochlange Zeit an den Folgen der Corona-Pandemie arbeiten, bisalles wieder in einigermassen geordneten Bahnen verläuftund wir unseren Alltag wie in Zeiten vor Corona geniessenkönnen. Trotzdem, die Zeit läuft für alle weiter und jedermuss versuchen, das Beste aus dieser Situation zu machen,um mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen.Wir alle werden in Zukunft wohl unsere Ansprüche einwenig zurücknehmen müssen. Die Zeiten, in denen von allenimmer mehr gefordert wird, sind fürs erste einmal vorbei.Die Auswirkungen dieser Pandemie auf die Steuereinnahmenkann man bereits jetzt aus den Budgets für das Jahr 2021mit den sinkenden Einnahmen der Gemeinden ablesen,dabei bezweifle ich stark, das es damit erledigt ist und imJahr 2022 alles wieder beim Alten ist.Für das nächste Jahr stehen für unsere CVP Hinwil Änderungenan. Bleibt die CVP Sektion CVP oder werden wir Teil derneuen Mitte? Dazu werde ich eine Befragung bei allenHinwiler CVP Mitgliedern durchführen. Alle sollen ihreMeinung dazu abgeben können.Weiter werden für Hinwil im nächsten Jahr neue Gemeindeordnungenzur Abstimmung gebracht. Diese sind dann dieGrundlage für die nächsten Gemeindewahlen, mit oder ohneSozialbehörde.Bei den anstehenden Behördenwahlen im 2022 werden wirversuchen, unsere Sitze in den Behörden mindestens zuhalten. Sollten sich geeignete Kandidatinnen oder Kandidatenzur Verfügung stellen, wollen wir unserere Vertretungausbauen. Einen Versuch ist es sicher Wert.

Nach wie vor gilt:Nach wie vor gilt:Die CVP Hinwil ist offen für Kritik und neue Ideen. Falls Siemehr über uns wissen möchten oder Fragen haben, rufen Siean, ich stehe gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Osi Achermann, Hinwil

Osi Achermann, Präsident der CVP Hinwil, verzichtet auf die Einreichung der Initiative zur Einheitsgemeinde Hinwil. Die Abstimmung hätte in der Momentanen politischen Wetterlage in Hinwil nur geringe Chancen auf Zustimmung und würde nur zusätzlichen Kosten auslösen, was keinen Sinn macht.                                                                                                                                                       Eine Initiative würde noch durch die SVP Hinwil mitgetragen, die anderen hinwiler Parteien, EVP, FDP, SP, lehnen eine Fusion der Politischen und der Schulgemeinde zum jetzigen Zeitpunkt  eher ab und vertreten die Meinung das der Anstoss zur Zusammenlegung der beiden Gemeinden von der Schulgemeinde ausgehen muss.

 

Dass es so schlimm kommen musste in einem hochentwickelten Land wie Japan betrübt mich sehr. Leider ist es so, dass unsere Welt erst aufschreckt, wenn wirklich unser Selbstverständnis und unser Alltagsleben betroffen sind. Die Stromerzeugung aus Kernenergie hat ihre Grenzen schon 1979 mit Harrisburg und 1986 mit Tschernobyl aufgezeigt. Ein Ausstieg ist schon wegen der immer noch ungelösten Endlagerung radioaktiver Abfälle eine unausweichliche Realität. Wie können wir aber die Stromlücke schliessen? Aus meiner Sicht sind vier Hauptpunkte der Lösungsansatz:

1. Dezentrale Energieerzeugungsstrukturen mit Alternativenergien (Sonne, Wind, Biomasse, Wärmekraftkoppelung etc.) fördern und finanziell steuerlich begünstigen.

2. Markgerechte Abgeltung der überschüssigen Energie ins Gesamtstromnetz.

3. Die Schweiz muss ihre Transportkapazitäten in der Übertragung von Nord nach Süd und in den dezentralen Feinverteilstrukturen (regional und kantonal) weiter ausbauen und in einem gesamteuropäischen Stromnetz ihre Position weiter stärken.

4. Die Pumpseicherbecken für Wasserkraft als Energiespeicher für erneuerbare Energien müssen unter Beachtung der Ökologie und Landschaftsschutz weiter ausgebaut werden.

Für diese zukünftige Engergiepolitik werde ich mich einsetzen.

Erwin Steiner, Bäretswil, April 2011

 

2011 - Das Jahr der Wahlen. Es sind Wahlen der Politikerinnen und Politiker, die für den Kanton und die Nation die Weichen stellen. Im Gewühl von heissen Parolen, träfen Sätzen, emotionalen Versprechen stelle ich mir immer wieder die Frage - was soll das Ganze? Was ist eigentlich die Aufgabe von Politikern? Wer von ihnen ist wirklich ein guter Politiker, eine gute Politikerin?

Es gibt genau so viele Meinungen und Ansichten, wie es Menschen gibt. Die hohe Kunst der Politik ist es, für möglichst viele Menschen eine Lösung für ein Problem zu finden, hinter der mindestens die Mehrheit stehen kann. Die Lösung liegt meistens in der Mitte, in Ausnahmefällen ganz links oder rechts. Die CVP positioniert sich in der Mitte und ist die Partei, deren Parolen bei Abstimmungen am meisten übernommen werden. Der CVP wird oft vorgeworfen, sie habe keine klare Linie, sie sei nicht fassbar. Aber genau das ist ihre Stärke! Sie ist fähig, Impulse von links wie von rechts zusammenzubringen und so für viele Menschen tragbare Lösungen zu finden. Was denken Sie, ist besser? Polarisierung und damit Blockade oder konstruktive, konsensorientierte Politik?

Die CVP verliert leider bei Wahlen regelmässig, da es nicht ihr Stil ist, zu politern  und polarisieren. Mir ist jedoch ihre Art sympathisch, da sie ihren Auftrag, möglichst bald Lösungen für Probleme zu finden, ernst nimmt.

 

Zusammenhalt ist ein wichtiger gesellschaftlicher Wert und trägt massgeblich zum Erfolg und zur Attraktivität der Schweiz bei. Zusammenhalt in einer Demokratie kann nur gelingen, wenn tragfähige Meinungen gefunden und faire Kompromisse geschlossen werden. Auf extremen Lösungen beharren, ist nicht unsere Art.

Keine Partei ist bei der Bildung von Mehrheiten und bei der Erarbeitung von politischen Lösungen erfolgreicher als die CVP.

Als Mittepartei ist die CVP oft das Zünglein an der Waage und nimmt diese Position mit viel Verantwortungsbewusstsein wahr.

Nicht nur was wir tun ist wichtig, sondern wie wir es tun.

Werte wie Anstand und Respekt von anderen Meinungen werden bei der CVP gross geschrieben. Wir vereinfachen das Zusammenleben und stellen sicher, dass die so entstehenden politischen Lösungen fair und mit Weitsicht erarbeitet werden. Auch der Leistungsgedanke ist uns wichtig. Wir verfolgen unsere Ziele mit Beharrlichkeit, haben es aber nicht nötig, verletzend oder unter der Gürtellinie zu argumentieren.

Mehrheiten finden, Kompromisse erarbeiten und Lösungen umsetzen - all dies ist harte Arbeit. Arbeit, die sich lohnt, denn sie hält die Schweiz zusammen!