Wir machen uns stark

Ja aber,

so liesse sich die Beratung zum Nachtragskredit von 1.85 Millionen Franken für das Lehrschwimmbecken und die Sporthalle Breite zusammenfassen.

Urs Bischof, Mitglied der Baukommission Sanierung Breite 4 erläuterte im Detail warum die Sanierung am Lehrschwimmbecken und der Sporthalle umfangreicher ausfallen sollen als im ersten Projekt angenommen wurde.

Die anwesenden Teilnehmer der Versammlung stimmten den erweiterten technischen Massnahmen schliesslich zu, da diese für die zukünftigen Nutzer einen echten Mehrwert bringen werden.

Bei den baulichen Anpassungen in der Schwimmhalle goutierten die Versammlungsteilnehmer dann doch nicht alle Neuerungen. Beanstandet wird hier die, neu, raumhohe Fensterfront, die den Anwesenden einen zu offenen Einblick in den Badebetrieb bietet, der wohl nur bei den wenigsten Badegästen gewünscht wird. Auf diese Änderung soll verzichtet werden und die Fensterfront in der heutigen Form belassen werden wie sie ist.

Kritik kam am ursprünglichen Antrag aus dem 2017 auf. Im Nachhineinmuss festgestellt werden das dieser als wenig fundierte Vorlage dem Stimmbürger vorgelegt wurde. Zwar waren die Schwachstellen des Lehrschwimmbeckens und der Sporthalle Breite 4 hinreichend bekannt gewesen, in dieser Projektierung Phase aber leider nur unzureichend mit einbezogen worden. Nur so lässt sich der vorliegende Nachtragskredit der Schulgemeinde Hinwil erklären.

Die Versammlungsteilnehmer stimmen dem Nachtragskredit von Fr. 1.85 Mil. der Schulgemeinde Hinwil für die Sanierung Breite 4 zu.

Bu rgin Yvonne Inserat 125x90 pfadiert

Zusammenhalt ist ein wichtiger gesellschaftlicher Wert und trägt massgeblich zum Erfolg und zur Attraktivität der Schweiz bei. Zusammenhalt in einer Demokratie kann nur gelingen, wenn tragfähige Meinungen gefunden und faire Kompromisse geschlossen werden. Auf extremen Lösungen beharren, ist nicht unsere Art.

Keine Partei ist bei der Bildung von Mehrheiten und bei der Erarbeitung von politischen Lösungen erfolgreicher als die CVP.

Als Mittepartei ist die CVP oft das Zünglein an der Waage und nimmt diese Position mit viel Verantwortungsbewusstsein wahr.

Nicht nur was wir tun ist wichtig, sondern wie wir es tun.

Werte wie Anstand und Respekt von anderen Meinungen werden bei der CVP gross geschrieben. Wir vereinfachen das Zusammenleben und stellen sicher, dass die so entstehenden politischen Lösungen fair und mit Weitsicht erarbeitet werden. Auch der Leistungsgedanke ist uns wichtig. Wir verfolgen unsere Ziele mit Beharrlichkeit, haben es aber nicht nötig, verletzend oder unter der Gürtellinie zu argumentieren.

Mehrheiten finden, Kompromisse erarbeiten und Lösungen umsetzen - all dies ist harte Arbeit. Arbeit, die sich lohnt, denn sie hält die Schweiz zusammen!

 

 

Dass es so schlimm kommen musste in einem hochentwickelten Land wie Japan betrübt mich sehr. Leider ist es so, dass unsere Welt erst aufschreckt, wenn wirklich unser Selbstverständnis und unser Alltagsleben betroffen sind. Die Stromerzeugung aus Kernenergie hat ihre Grenzen schon 1979 mit Harrisburg und 1986 mit Tschernobyl aufgezeigt. Ein Ausstieg ist schon wegen der immer noch ungelösten Endlagerung radioaktiver Abfälle eine unausweichliche Realität. Wie können wir aber die Stromlücke schliessen? Aus meiner Sicht sind vier Hauptpunkte der Lösungsansatz:

1. Dezentrale Energieerzeugungsstrukturen mit Alternativenergien (Sonne, Wind, Biomasse, Wärmekraftkoppelung etc.) fördern und finanziell steuerlich begünstigen.

2. Markgerechte Abgeltung der überschüssigen Energie ins Gesamtstromnetz.

3. Die Schweiz muss ihre Transportkapazitäten in der Übertragung von Nord nach Süd und in den dezentralen Feinverteilstrukturen (regional und kantonal) weiter ausbauen und in einem gesamteuropäischen Stromnetz ihre Position weiter stärken.

4. Die Pumpseicherbecken für Wasserkraft als Energiespeicher für erneuerbare Energien müssen unter Beachtung der Ökologie und Landschaftsschutz weiter ausgebaut werden.

Für diese zukünftige Engergiepolitik werde ich mich einsetzen.

Erwin Steiner, Bäretswil, April 2011

 

Osi Achermann, Präsident der CVP Hinwil, verzichtet auf die Einreichung der Initiative zur Einheitsgemeinde Hinwil. Die Abstimmung hätte in der Momentanen politischen Wetterlage in Hinwil nur geringe Chancen auf Zustimmung und würde nur zusätzlichen Kosten auslösen, was keinen Sinn macht.                                                                                                                                                       Eine Initiative würde noch durch die SVP Hinwil mitgetragen, die anderen hinwiler Parteien, EVP, FDP, SP, lehnen eine Fusion der Politischen und der Schulgemeinde zum jetzigen Zeitpunkt  eher ab und vertreten die Meinung das der Anstoss zur Zusammenlegung der beiden Gemeinden von der Schulgemeinde ausgehen muss.